Ankündigungen

22.06.2021 / 16:00 Uhr / Ort: Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, Berlin (virtuell) | Vortrag von Carl-Eric Linsler

Im Rahmen des ENCATE Certificate Program „Current Forms of Antisemitism“, organisiert vom European Network for Countering Antisemitism through Education (ENCATE), der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) und dem Zentrum für Antisemitismusforschung, spricht Carl-Eric Linsler zum Thema „Working with Antisemitic Artifacts“. Das ENCATE Certificate Program wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Programm hier

Neuerscheinung: „Visual Antisemitism in Central Europe. Imagery of Hatred“

Der vom Institut für Kunstgeschichte der Tschechischen Akademie der Wissenschaften herausgegebene Sammelband ist das Ergebnis der internationalen Konferenz „Visual Antisemitism in Central Europe“, die im Oktober 2019 in Prag stattfand. Der Band enthält zahlreiche Postkarten aus den ALAVA-Beständen und ist in englischer sowie in tschechischer Sprache erhältlich.
Zur englischen Ausgabe
Zur tschechischen Ausgabe

Interview mit unserem Sammlungsleiter

Im Interview mit der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland spricht unser Sammlungsleiter Carl-Eric Linsler unter anderem über die Herausforderungen, die sich durch die Arbeit mit sensiblen Bildinhalten wie antijüdischen Stereotypen ergeben, und über eine Objektgruppe, die eine besondere Bedeutung für ihn hat.
Zum Interview

Das neue Jahrbuch des Zentrums für Antisemitismusforschung ist erschienen

Mehrere Beiträge des Jahrbuchs für Antisemitismusforschung 2020 beschäftigen sich mit dem Phänomen des visuellen Antisemitismus und Rassismus. In ihrem Aufsatz stellen Carl-Eric Linsler und Angelika Königseder die Sammlung Langerman und das Arthur Langerman Archiv für die Erforschung des visuellen Antisemitismus vor. Ein PDF des Beitrags finden sie hier

27.01.2021 / 20:00 Uhr / Ort: Kazerne Dossin, Mechelen (virtuell) | Ausstellungseröffnung

In der Gedenkstätte Kazerne Dossin wird die Ausstellung #Fake Images: Unmask the Dangers of Stereotypes aufgrund der Covid-19-Pandemie virtuell eröffnet. Die Ausstellung zeigt eine große Auswahl an Bildern und Objekten aus den Beständen des Arthur Langerman Archivs für die Erforschung des visuellen Antisemitismus. Die Eröffnungsfeier wird auf Niederländisch und Französisch übertragen. Link für die Teilnahme hier

Dokumentation des Festakts zur Stiftungsgründung liegt vor

Die erste Publikation der Arthur Langerman Foundation dokumentiert die Vorträge und die Ausstellung, die den Festakt zur Stiftungsgründung am 20. März 2019 begleiteten. Bei Interesse lassen wir Ihnen gern ein Exemplar zukommen. Ein PDF der Vorträge finden Sie hier

Arthur Langerman – „Mensch de l’année 2020“

Das Centre Communautaire Laïc Juif in Brüssel hat unseren Stifter Arthur Langerman wegen seines unermüdlichen Einsatzes für das Wachhalten der Erinnerung an die Verfolgung der Juden und die Vermittlung dieses Wissens an die junge Generation zum „Mensch de l’année 2020“ („Mensch des Jahres 2020“) gewählt. Mehr

Planungsentwurf für unseren neuen Standort

Seit dem Frühjahr 2019 laufen die Planungen für den Umbau des Gebäudes in der Kaiserin-Augusta-Allee 104-106, in welches die Arthur Langerman Foundation und ALAVA gemeinsam mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung umziehen werden. Nun liegt der erste Planungsentwurf des beauftragten Architekten vor.

Forschungskolloquium des ZfA

Das Zentrum für Antisemitismusforschung widmet sein wöchentlich stattfindendes Forschungskolloquium im Wintersemester 2019/20 dem Thema „Einschluss/Auschluss. Zur Bedeutung visueller Medien für die Erforschung von Antisemitismus und Rassismus“. Die Veranstaltungen stehen ohne Anmeldung allen wissenschaftlich Interessierten offen. Programm hier

Erweiterung der ALAVA-Bestände

Das Arthur Langerman Archiv für die Erforschung des visuellen Antisemitismus wurde um Teile der Sammlung „Juden & Naher Osten in Karikatur“ von Klaus W. Praefcke erweitert. Praefcke, Professor für Organische Chemie an der TU Berlin, hat seit 1973 bis zu seinem Tod 2013 vor allem antisemitische Pressekarikaturen zusammengestellt.

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