Mitteilungen

Wanderausstellung „Plume de fiel, Images de haine“ in der Abbaye de Neumünster, Luxemburg

Die anlässlich der Auszeichnung Arthur Langermans als „Mensch de l‘année 2020“ konzipierte Wanderausstellung „Plume de fiel, Images de haine. Esquisse d’une collection insolite“ wird vom 10. Juni bis zum 26. Juli 2022 im Centre culturel de rencontre Abbaye de Neumünster (Neimënster) zu sehen sein. Die Ausstellung wird am 9. Juni 2022 um 18:30 Uhr eröffnet.
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Neuerscheinung: „Arthur Langerman – Mensch de l’année 2020. Dokumentation der Preisverleihung und Katalog zur Begleitausstellung“

Arthur Langerman wurde 2020 vom Centre Communautaire Laïc Juif in Brüssel zum „Mensch de l’année“ gekürt. Zu diesem Anlass entstand die Ausstellung „Von Giftfedern und Hassbildern. Auszüge aus einer ungewöhnlichen Sammlung“. Die zweite Publikation der Arthur Langerman Foundation kann
hier erworben werden.

Dokumentation „Jud Süß 2.0 – Vom NS- zum Online-Antisemitismus“

Die Dokumentation, die zahlreiche Bilder aus den ALAVA-Beständen enthält und in der unter anderem die Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung, Stefanie Schüler-Springorum, und unser Sammlungsleiter Carl-Eric Linsler zu Wort kommen, wird am 19. Januar 2022 um 0:30 Uhr und am 25. Januar um 22:40 Uhr auf ARTE sowie am 24. Januar um 23:25 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt. Bereits vorab ist der Film ab dem 18. Januar in der ARTE-Mediathek zu sehen.

Ausstellung im Jüdischen Museum von Belgien, Brüssel

Die von unserem Kurator Philippe Pierret anlässlich der Auszeichnung Arthur Langermans als „Mensch de l‘année 2020“ konzipierte Ausstellung „Plume de fiel, Images de haine. Esquisse d’une collection insolite“ wird in überarbeiteter Form unter dem Titel „Images caricaturales des Juifs à travers l’histoire. Esquisse d’une collection insolite“ vom 15. Oktober 2021 bis zum 31. März 2022 im Jüdischen Museum von Belgien in Brüssel zu sehen sein.
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Neuerscheinung: Rosine De Dijn, „Überleben nach dem Holocaust“

In „Überleben nach dem Holocaust. Über das Grand Hôtel im belgischen Seebad Knokke, das bewegte Leben des Monsieur Motke und wie das jüdische Antwerpen, das ‚Jerusalem an der Schelde‘, wieder auflebte“ greift die belgische Journalistin und Schriftstellerin Rosine De Dijn auch die Familiengeschichte Arthur Langermans auf. Zudem enthält der in niederländischer und deutscher Sprache erhältliche Band zahlreiche Abbildungen aus den ALAVA-Beständen.
Zur Ankündigung des Verlags

Neuerscheinung: „Grenzen des Sag- und Zeigbaren. Humor im Bild von 1900 bis heute“

Der von Prof. Dr. Frank Becker und Dr. Antonia Gießmann-Konrads herausgegebene Sammelband ist das Ergebnis der gleichnamigen Konferenz, die im Juni 2019 in Essen stattfand. Der Band enthält einen Beitrag von Clemens Schwender („Visueller Humor als Kritik und Ausgrenzung am Beispiel der Postkartenserie ‚Der kleine Cohn‘ – Entwicklung einer Humortheorie“) mit mehreren Postkarten aus den ALAVA-Beständen.
Zur Publikation

Neuerscheinung: „Visual Antisemitism in Central Europe. Imagery of Hatred“

Der vom Institut für Kunstgeschichte der Tschechischen Akademie der Wissenschaften herausgegebene Sammelband ist das Ergebnis der internationalen Konferenz „Visual Antisemitism in Central Europe“, die im Oktober 2019 in Prag stattfand. Der Band enthält zahlreiche Postkarten aus den ALAVA-Beständen und ist in englischer sowie in tschechischer Sprache erhältlich.
Zur englischen Ausgabe
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