Pressebereich

Hier finden Sie Links zu einer Auswahl internationaler Medienbeiträge über die Arthur Langerman Foundation, ihren Stifter und ihre Aktivitäten. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Betreiber verantwortlich.

Journalist*innen und Medienvertreter*innen nutzen für Presseanfragen bitte das Kontaktformular oder setzen sich mit unserer Projektkoordinatorin Dr. Angelika Königseder in Verbindung. Sie erreichen sie telefonisch unter: +49 30 314 701 29 oder per E-Mail: alava@asf.tu-berlin.de. Für die Berichterstattung steht eine Auswahl an Pressefotos zur Verfügung. Bitte beachten Sie die jeweiligen Copyrights.

Medienberichterstattung

TV Lux: Bastogne : une expo sur l’antisémitisme au Piconrue Musée de la Grande Ardenne (06/12/2023)
Culturius Magazine: Antisémitisme : une exposition didactique (01/12/2023)
RTBF: Des objets antisémites exposés dans des cages au musée Piconrue à Bastogne (20/11/2023)
Pep’s Radio: Plume de fiel, Images de haine (16/11/2023)
The Algemeiner: The Top 100 People Positively Influencing Jewish Life, 2023 (26/10/2023)
Tablet Magazine: Antisemitica (02/10/2023)
The Algemeiner: ‘Der Jude!’ An Exclusive Glimpse into the World’s Largest Collection of Antisemitic Artifacts (22/06/2023)
ARD: Die größte Privatsammlung antisemitischer Artefakte (21/05/2023)
The Algemeiner: The Antisemitism that Never Went Away (07/05/2023)
i24NEWS: Meet Arthur Langerman, a collector of anti-Semitic artifacts (20/04/2023)
The Algemeiner: ‘Der Jude!’ An Exclusive Glimpse into the World’s Largest Collection of Antisemitic Artifacts (17/04/2023)
i24NEWS: Un curieux collectionneur de caricatures antisémites (16/04/2023)
VRT NWS: Vlaamse Holocaustoverlever toont zijn verzameling joodse spotprenten, te zien in tentoonstelling New York (27/01/2023)
jonet.nl: Expositie antisemitische spotprenten van België naar New York (17/01/2023)
The Times of Israel: « #FakeImages », une exposition de dessins antisémites au siège de l’ONU (17/01/2023)
L’Echo: De Malines à New York : exposition de dessins antisémites au siège de l’ONU (13/01/2023)
HLN: Antisemitische tekeningen verhuizen van Kazerne Dossin naar New York (13/01/2023)
Nieuwsblad: Tentoonstelling van antisemitische spotprenten die eerder te zien was in Kazerne Dossin verhuist naar hoofdkantoor Verenigde Naties (13/01/2023)
RTBF: L’exposition de dessins antisémites de Malines s’installe au siège de l’ONU à New York (13/01/2023)

Pressefotos

Arthur Langerman vor dem Sitz seiner Stiftung am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, Juni 2022
© Ann-Katrin Kastberg
Arthur Langerman mit einer Skulptur aus seiner Sammlung, Juni 2022
© Ann-Katrin Kastberg
Der Sitz der Arthur Langerman Foundation am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, Januar 2021
© TU Berlin/PR/Felix Noak
Arthur Langerman während seiner Rede anlässlich der Gründung der Arthur Langerman Foundation an der TU Berlin, März 2019
© TU Berlin/PR/Felix Noak
Arthur Langerman während seiner Rede anlässlich der Gründung der Arthur Langerman Foundation an der TU Berlin, März 2019
© TU Berlin/PR/Felix Noak
Arthur Langerman vor einer von Studierenden erarbeiteten Posterausstellung anlässlich der Gründung der Arthur Langerman Foundation an der TU Berlin, März 2019
© TU Berlin/PR/Felix Noak
Arthur Langerman vor einer von Studierenden erarbeiteten Posterausstellung anlässlich der Gründung der Arthur Langerman Foundation an der TU Berlin, März 2019
© TU Berlin/PR/Felix Noak
Festakt im Lichthof der TU Berlin anlässlich der Gründung der Arthur Langerman Foundation. V. l. n. r.: Uffa Jensen, Steffen Krach, Stefanie Schüler-Springorum, Arthur Langerman, Michael Müller, Christian Thomsen, Sawsan Chebli, Felix Klein und Mathias Neukirchen, März 2019
© TU Berlin/PR/Felix Noak
Festakt im Lichthof der TU Berlin anlässlich der Gründung der Arthur Langerman Foundation. V. l. n. r.: Uffa Jensen, Steffen Krach, Stefanie Schüler-Springorum, Arthur Langerman, Michael Müller, Christian Thomsen, Sawsan Chebli, Felix Klein und Mathias Neukirchen, März 2019
© TU Berlin/PR/Felix Noak

Spendenaufruf für Ankauf einer wichtigen Sammlung

Am 28. April 2024 wird eine große Sammlung u.a. von historischen antisemitischen Plakaten, Postkarten und Zeitungen versteigert. Wir beabsichtigen, diese Antisemitika aufzukaufen, um damit zu verhindern, dass sie in „falschen Hände“ geraten. Bitte unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben, diese historischen Quellen zu bewahren und Antisemitismus zu bekämpfen. Mehr Informationen hier.

Liebe Freundinnen und Freunde der TU Berlin,

ich wende mich heute an Sie mit der dringenden Bitte um finanzielle Unterstützung:

Am 28. April 2024 wird eine große Sammlung u.a. von historischen antisemitischen Plakaten, Postkarten und Zeitungen versteigert. Wir schätzen, dass ein sechsstelliger Geldbetrag benötigt wird.

Die TU Berlin sieht es als Treuhänderin der Stiftung „Arthur Langerman Archiv für die Erforschung des visuellen Antisemitismus“, kurz ALAVA, als ihre Aufgabe an, mindestens Teile davon für Forschungs- und Lehrzwecke zu erwerben. Die Stiftung ist Teil unseres Zentrums für Antisemitismusforschung, einer weltweit renommierten Forschungseinrichtung.

Wir beabsichtigen, diese Antisemitika aufzukaufen, um damit zu verhindern, dass sie in „falschen Hände“ geraten. Unzählige dieser Objekte sind selten, sogar Unikate, die als Zeitdokumente für die nationale und internationale Forschung für immer verloren wären. Die Geschichte darf nicht vergessen werden, helfen Sie uns dabei! Mehr Information zur Auktion: https://www.valkyrieauctions.com/auction/243-antisemitic-collection-for/

Wir benötigen Ihr zeitnahes Engagement, um dieses Projekt noch vor Ende des Monats realisieren zu können. Jeder finanzielle Beitrag, sei er noch so klein, ist von unschätzbarem Wert und wird uns helfen, diese Sammlung zu erwerben, zu bewahren und für Wissenschaft, Aufklärung und Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auf Wunsch kann Ihre Spende mit einem bestimmten Objekt verbunden und/oder Sie als Unterstützer*in auf unserer Website gelistet werden. Die Arthur Langerman Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, Spenden sind steuerlich absetzbar.

Empfänger: Technische Universität Berlin w/Arthur Langerman Archives
IBAN: DE97 1009 0000 2842 4630 10
BIC/SWIFT-Code: BEVODEBB
Verwendungszweck: Auktion April 2024

Bitte unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben, diese historischen Quellen zu bewahren und Antisemitismus zu bekämpfen. Zusammen können wir einen wichtigen Schritt in Richtung einer toleranteren und gerechteren Gesellschaft machen.

Bei Fragen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren unter: alava(at)asf.tu-berlin.de

Ihr Lars Oeverdieck
Kanzler der TU Berlin und stellv. Vorsitzender der Arthur Langerman Stiftung